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Artikel vom 17.03.2008

BAUVORHABEN: Standard ist zu definieren

Für den Ausbau der Lehniner Straße von der Kita bis zum Nicolaiweg müssten die Anlieger 90 Prozent der auf 132 000 Euro geschätzten Kosten tragen.

Laut der von Planer Klaus-Dieter Nitzsche vorgestellten Variante könnten eine 5,50 Meter breite Straße aus Betonsteinpflaster und ein zwei Meter breiter Gehweg entstehen. Am Standard und den Kosten übten die Mitglieder des Bauausschusses Kritik. Der Gehweg wurde in Frage gestellt. Auch erschien einigen das Betonpflaster als zu aufwändig. „Wir sollten nach Alternativen suchen, diese müssen allerdings nachhaltig sein“, sagte Bürgermeister Marco Wilde. Das Amt Brück definiert Nachhaltigkeit mit einer Haltbarkeit von 20 Jahren und will preiswertere Lösungen suchen. Zum nächsten Bauausschuss am 2. April sollen alle Anlieger geladen werden. Erst danach wollen die Abgeordneten über den Standard entscheiden. Klar wurde in der Beratung, dass einige Zäune versetzt werden müssen. Auf der Nordseite ragen sie zu weit in öffentlichen Grund, auf der Südseite stehen sie zu weit zurück.

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