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Pressemitteilung vom 17.01.2005

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Pressemitteilung

Berlin, den 17. Januar 2005

Schleichwege für LKW’s sperren

Parrallelstrassen zur Autobahn sollen für den Durchgangsverkehr für LKWs gesperrt werden, fordern die Grünen in einem Antrag an die BVV. Damit sollen die Anwohner vor Maut- Verweigerern geschützt werden.

Mit der Einführung der LKW-Maut auf Autobahnen konnte man erste Stimmen vernehmen, dass aus Ersparnisgründen nach Möglichkeit auf parallel verlaufende Stadtstraßen ausgewichen werden soll. Allen voran war es von der BSR zu hören.

In Charlottenburg- Wilmersdorf ist dabei vor allem der Straßenzug Rudolstädter Straße/Detmolder Straße/Wexstraße zur Vermeidung der Stadtautobahn betroffen.

Dieses kann nicht hingenommen werden. Der Senat ist aufgefordert ein Konzept zu entwickeln um die Anwohner vor Lärm und Abgasen zu schützen und die möglichen Ausweichstrecken für den Transitverkehr zu sperren.

„ Wir fordern den Senat auf die Straßen Rudolstädter Straße, Detmolder Straße und Wexstraße für den LKW-Durchgangsverkehr zu sperren. Nur so kann eine weitere Belastung für Anwohner und Geschäftstreibende vermieden werden. Die Detmolder Straße sollte als Geschäftsstraße gestärkt und nicht noch weiteren Belastungen ausgesetzt werden“ - sagt Andreas Koska, Fraktionsvorsitzender und verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der BVV Charlottenburg- Wilmersdorf.

Rückfragen an Herrn Andreas Koska, Tel. 0172- 313 3403

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