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Artikel vom 19.06.2008

Comenius-Projekt: Das Waldbad war der Hit

Schüler fahren nach Spanien

25 Kinder aus Madrid, begleitet von sechs Lehrern aus Trabzon in der Türkei, weilten kürzlich im Rahmen des europäischen Comenius-Projektes in Borkheide. Mit Lehrerin Heidi Barucki sprach MAZ-Mitarbeiter Andreas Koska.

MAZ: Die arbeits- und erlebnisreichen Tage sind vorbei. Wie sieht Ihr Rückblick aus?

Barucki: Ich bin sehr zufrieden, es hat alles gut geklappt. Vor allem muss ich mich bei den Eltern bedanken. Für die Bereitschaft, Gastschüler aufzunehmen, aber auch für die Hilfe in den letzten Tagen. Es wurde nach dem Sportfest ein gesundes Frühstück vorbereitet. Die Eltern sind als Hilfe mit nach Berlin gefahren, haben Namensschilder für alle hergestellt. Toll.

Was erhoffen Sie sich von solchen Projekten?

Barucki: Vor allem ein Aufeinanderzugehen. Es werden Ängste vor anderen Kulturen abgebaut, kulturelle Unterschiede vertrauter. Es entstehen Freundschaften, die durch Rückbesuche vertieft werden können.

Warum war die schwedische Schule diesmal nicht vertreten?

Barucki: Ja, leider wurde auf Grund der großen Nachfrage in Schweden die Schule nicht in das Comenius-Projekt aufgenommen. Wir haben aber weiterhin Kontakt mit den Schweden.

Welche Resonanz haben Sie von den Gastschülern erhalten?

Barucki: Die Schüler waren von dem vielen Grün begeistert, auch das Waldbad war ein absoluter Hit. Die Spanier kommen von einer großen Schule mit über 1300 Schülern und aus einer Großstadt, insofern war unsere Schule, an der jeder jeden kennt, etwas Neues für die Schüler.

Stehen Gegenbesuche an?

Barucki: Ja, wir fahren im Herbst nach Madrid und im Frühjahr 2009 in die Türkei.

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