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Artikel vom 06.03.2008

Jugendarbeit: Seit Jahren mit gutem Ruf

Klub in Cammer ohne Probleme

Es klingt ungewohnt, ist aber wahr: keine Beschwerden von Anwohnern, keine Vandalismusschäden – der Jugendklub Cammer ist ein Beispiel dafür, dass selbstverwaltete Klubs funktionieren können. Dies kann an der Kontinuität in der Leitung liegen: Alexander Müller als Chef sowie Florian Wernitz und Christian Schulz verstehen sich als Team – und das seit vielen Jahren.

Ob beim „Cammerflimmern“ oder den Faschingsfeten, der Musikmix scheint der richtige zu sein, die Stimmung ebenfalls. Der Klub am Park ist stets gut besucht. Die Partys und Musikveranstaltungen haben einen guten Ruf. Sogar aus Wiesenburg und Niemegk zieht es die Jugendlichen daher dorthin. Alle zwei bis drei Monate versucht die Klubleitung, zum Tanz zu bitten. Im Hochsommer steht eine „Beachparty“ an. Trotz der Betriebsamkeit ist der Klubraum gepflegt und einladend. Die Cammer’sche Jugend achtet darauf, dass sich die Gäste ordentlich benehmen.

Insgesamt bringt sich die Jugend auch aktiv ins Dorfleben ein. So wird am 1. Mai bei Livemusik der Maibaum aufgestellt. Auch beim Dorfjubiläum sind die jungen Leute aktiv dabei. Nicht zuletzt, weil ihr Klub in diesem Jahr selbst Geburtstag feiert. Er ist zehn Jahre alt, was am 13. September mit einem Gastspiel der Gruppe „ Excelsis“ begangen werden soll.

info Faschingsfeier am Sonnabend, 21 Uhr, im Jugendklub Cammer.

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